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Norwegen 2020

Tag 21: Oslo

Heute ging es auf Erkundung von Oslo. Zuerst wollten wir uns aber unserem Motorenproblem widmen. Dazu riefen wir zunächst bei der Service-Hotline von Mercedes Benz an. Nach längerem Warten in der Warteschleife wurden wir zu einer freundlichen Mitarbeiterin durchgestellt. Diese konnte zwar zu unserem Problem keine Lösung anbieten, vereinbarte für uns aber einen Termin in einer Mercedes-Benz Werkstatt in Kiel. Da wir bis dahin nur noch auf die Fähre kommen mussten, war das die beste Lösung.

Danach ging es in die Stadt. Zunächst machten wir unsere Fahrräder bereit und radelten vom Stellplatz an der Marina in das Zentrum von Oslo. Der Weg führte uns dort an der Hafenpromenade entlang. Die Fahrt dauerte etwa 20 Minuten, danach stellten wir unsere Fahrräder am Hauptbahnhof ab. Von dort machten wir uns auf einen langen Spaziergang durch Oslo. Zunächst machten wir uns auf den Weg zur Oper. Diese ist nur einen Steinwurf vom Hauptbahnhof entfernt, so dass wir diese schnell erreicht haben. Die Oper ist einem Eisberg nachempfunden, davor schwimmt eine stilisierte Eisscholle im Wasser. Vom Dach der Oper hat man außerdem einen tollen Überblick über die Stadt. Unter anderem kann man auch den sogenannten „Barcode“ erkennen, eine Reihe von Hochhäusern. Wir machten uns dann auf den Weg über die Bahngleise über eine Brücke. Dort fanden wir eine Filiale der „Kaffeebrennerei“, wo wir uns einen hervorragenden Kaffee gönnten.

Dann ging es weiter in Richtung Munch Museum, Kräuterpark und botanischer Garten, wo wir u.a. im Kräutergarten an den Pflanzen riechen konnten. Leider hatte das Palmenhaus wegen Corona geschlossen. Dennoch war der Rundgang dort sehr schön. An den Markthallen wollten wir dann noch einige Souvenirs kaufen. Leider haben diese aber am Montag geschlossen, weshalb wir am nächsten Tag nochmal vorbei schauen wollten.

Von dort machten wir uns dann auf den Weg in Richtung Schloss, auf dem Weg dorthin kamen wir auch an der Domkirche vorbei. Diese schauten wir uns auch von innen an.

Um die Mittagszeit fanden wir dann das Restaurant Park 47, bei dem man sehr schön draußen sitzen konnten. Dort gab es Salat und eine Sandwich, was super lecker geschmeckt hat.

Gestärkt ging es dann zur Festung von Oslo. Auch dort drehten wir eine längere Runde und genossen den Ausblick auf den Hafen.

Auf die andere Seite des Hafens machten wir uns danach auf. Dort wurden und werden viele neue Häuser gebaut, die sehr interessant ausschauen, sich aber gut in das Stadtbild einfügten. Am Ende der Promenade entspannten wir dann noch etwas in der Abendsonne. Einige abgehärtete Osloer nutzen den Platz dort für eine Schwimmrunde, uns wäre das Wasser dort aber deutlich zu kalt gewesen.

Auf dem Rückweg zurück zum Hauptbahnhof fanden wir dann noch einen Burger-Restaurant. Dort bestellten wir uns online einen Burger, der uns dann an den Tisch gebracht wurde. Er schmeckt super. Danach radelten wir mit unseren Fahrräder zurück zum Campingplatz.

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